Pascal Hens, Kapitän HSV Handball:

"Wer hoch hinaus will, muss dran bleiben und ständig trainieren. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Das Training in der Gruppe macht natürlich am meisten Spaß – wenn dann vielleicht sogar noch ein Profi vorbei schaut erst recht! Deshalb gibt‘s bei den Handball-Camps mit dem HSV Handball auch Spaß ohne Ende für die Kids."
Florian Kehrmann, TBV Lemgo

"Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es als Kind und Jugendlicher ist, gutes und vor allem abwechslungsreiches Training mit Spaßfaktor zu bekommen. Genau das bekommen die Kids im Handball-camp und ich freue mich, daß ich als „sportlicher Kumpel“ mit den Kids trainieren und mit ihnen Gas geben kann.“
Dominik Klein, THW Kiel:

"Mit der INTERSPORT Handballschule holt ihr 4 intensive Tage Handballpower in euren Verein. Eine besondere Mischung aus Training, Wettkampf und Spaß für alle 7 bis 14-jährigen Handballkids. Neben dem individuellen Training steht ebenfalls der Team-Gedanke im Vordergrund. Eine tolle Erfahrung für alle! - Erlebt es selbst...!"
Torsten Jansen, HSV Handball:

„Ein solches Handball-Camp hätte ich mir als Kind auch gewünscht um mit meinen Vorbildern trainieren zu dürfen.
Für mich ist es eine große Motivation, zu sehen, mit welcher Begeisterung und Freude die Kids bim training dabei sind.“
Alex Rohaly, HSC Bad Neustadt:

"Als Jugendlicher war ich selber Teilnehmer in den Camps mit dem Trainerteam rund um Mannhard Bech. Ich konnte tolle Eindrücke mit nach Hause nehmen und vor allem meine Leistungen weiter steigern. Ich möchte diese Erfahrungen nicht missen und sie sind ein wichtiger Baustein in meiner bisherigen Handball-Karriere."
Sebastian Preiß, TBV Lemgo:

"Der TBV engagiert sich intensiv im Bereich der Jugendarbeit und Talentförderung. Wir Spieler sind natürlich voll dabei, wenn wir die Chance haben mit den "Stars von morgen zu trainieren.
Ich freue mich auf die Erlebnisse im Handball-Camp."
Michael Kraus, HSV Handball:

Die Handball-Camps sind eine tolle Sache für handballbegeisterte Kids.
Man trainiert professionell, lernt neue Freunde kennen und wir Profis können euch den ein oder anderen Tipp mit auf den Weg geben.
Vielleicht sehen wir uns im Camp.

Wir haben eines unserer „Campkids“ während einer 4-tägigen INTERSPORT Handballschule begleitet
Thore (8 Jahre alt) gewährt uns Einblicke in sein persönliches Camptagebuch:
Liebes Tagebuch,
Tag1
Der Tag war "cool".
Ich musste tanzen - zum Fliegerlied! Wir lagen denn da so auf dem Fußboden und haben gewunken und gesungen. "Hallo Flieger…"
Ich kenne Michel, Nick, Benno, Moritz und Mathis aus meiner Handballmannschaft.
In meiner Camp-Mannschaft sind Michel und Mathis. Wir sind SG Flensburg-Handewitt. Es gibt noch HSV und THW.
Eigentlich wollten wir alle THW sein, aber jetzt will ich bei SG Flensburg bleiben, weil Michel da ist.
Immer wenn das Lied " Hey was geht ab, wir holen die Meisterschaft" läuft, laufen wir alle in die Mitte, klatschen in die Hände, hüpfen und singen mit. Wer richtig laut mitsingt bekommt solche "Tröten".
Auf meine Frage was Tröten sind, hat Pitti uns gesagt, daß es keine Sachen sondern Sammelpunkte sind. z.B. 50 Tröten für unser Camp in Heikendorf.
Bei einer Übung war einer in der Mitte, wir waren drum herum, haben uns an den Schultern angefasst und die Augen zu gemacht. Dann haben wir zusammen das gemacht was der in der Mitte gesagt hat. Das hat Spaß gemacht.
Wir haben noch mehr Übungen gemacht.
Bei der einen mussten wir prellen, durch Hütchen durchlaufen und auf das Tor werfen. Ich war auch mal im Tor.
Bei einer Übung war ich Blau, die anderen Rot und wir mussten den Ball auf die Matte legen und er darf nicht runter rollen.Es gab noch eine Übung mit Hütchen hochhalten. Ich weiß aber nur noch, was es bedeutet, wenn das rote Hütchen oben war. Das war für stehen bleiben, den Ball festhalten und den Trainer anschauen.
Jetzt fällt mir noch etwas ein: Wir sollten den Ball einmal prellen lassen und mit dem Shirt einfangen. Das war schwer.
2. Tag
Als erstes haben wir trainiert. Dann haben wir ein Trainingsspiel gemacht. Das ging über das ganze Feld.
Es haben aber nicht die großen und die kleinen gemischt gegeneinander gespielt, sondern z.B. HSV gegen HSV.
Wir wurden auch aufgeteilt. Ich weiß aber gar nicht mehr, wer alles in meiner Mannschaft war. Leider haben wir verloren.
Bei der nächsten Übung mussten wir den Ball durch die Beine nach hinten rollen, dann wiederholen und über den Kopf nach hinten werfen Aber immer nur wenn "Pitti" gepfiffen hat. (Pitti = Campleiter)
Eine Übung hat richtig Spaß gemacht: Weitwurf. Da war ich ganz schön gut! Ich weiß aber gar nicht mehr wie weit ich geworfen habe.
Beim Prellen war ich nicht ganz so gut. Nur acht Punkte. Das war schwer.
Dann kam der Dribbelstar. Erst haben wir im Slalom durch Hütchen geprellt, dann durch eine Kiste durch, als nächstes auf einer Bank geprellt, dann wieder Slalom und dann abgeben. Gewonnen haben ein Mädchen und ein Junge. Der Junge heißt Leon. Das Mädchen weiß ich nicht mehr.
Ich habe mir heute noch ein rotes T - Shirt mit meinem Namen bestellt.
3. Tag
Das Spiel Obstsalat war gut und sehr lustig. Ich war Banane, einer saß in der Mitte und dann hat der z.B. Banane gerufen.
Und dann sind die Bananen im Kreis gelaufen und jeder musste sich einen neuen Platz suchen. Wer das nicht geschafft hat, musste in die Mitte.
Ich war auch mal in der Mitte. Bei „Obstsalat“ mussten alle laufen. Es gab auch Äpfel.
Pitti und Jan haben uns heute 100 Tröten abgezogen, weil ganz viele immer rumgequatscht haben.
Pitti hat uns nicht verraten was wir bekommen wenn wir genügend Tröten gesammelt haben. Das ist eine Überraschung.
Bei einer Übung mussten wir uns an eine Matte stellen, den Arm ausstrecken und einen Kreidestrich machen.
Dann in die Hocke und springen und einen Punkt machen.
Dann wurde auf einen Zettel geschrieben wie weit der Strich und der Punkt auseinander waren.
Beim Zielwerfen sollte man entweder die Hütchen, die Latte, den Pfosten oder das Lattenkreuz treffen. Lattentreffer gab 5 Pkt. Pfosten 3 Pkt, Hütchen 1Pkt und Lattenkreuz auch 5 Pkt. Wir durften drei Mal werfen.
Beim Pfostenkönig muss man die Pfosten oder die Latte treffen, dann ist man weiter. Wer nicht getroffen hat, ist raus und nicht in der nächsten Runde. Die sind dann in die Fankurve gegangen. Ich bin leider nicht weiter gekommen. Mein Ball ist über die Latte rüber geflogen.
Das war so: Als erstes war Slalom dran, dann musste ich abgeben, mein Kinn nach unten halten und eine Rolle machen. Dann wurde mir der Ball zugespielt und ich sollte werfen. Lustig.
Heute hatte Felix Geburtstag. Wir haben gesungen und Naschi bekommen.
Felix kenne ich von Mathis.
4. Tag
Wir haben eine WM gemacht. Wir waren Deutschland. Das habe ich ausgesucht. Keiner sonst wollte Deutschland sein.
Es gab noch Frankreich, Russland, Schweden. Es hatten nicht alle den gleichen Trainer. Wir hatten Jan.
Wir haben einmal verloren 11:16. Dann war zwei Spiele Pause und dann haben wir zweimal hintereinander gespielt. Einmal Gast und einmal Heim. Das erste Spiel haben wir gewonnen. Ich weiß aber nicht mehr wie viel. Und dann haben wir nochmal verloren.
Wir waren auf dem dritten Platz. Sch….
Bei der Siegerehrung haben wir eine Medaille bekommen. Jeder hat eine Medaille bekommen. Bei der Siegerehrung haben auch der Pfostenkönig und der Dribbelstar einen Pokal bekommen.
Wir haben viele Tröten gesammelt. Ich weiß aber nicht mehr das Ergebnis. Aber es waren so viele, dass wir 3 kleine Überraschungspreise bekommen haben.
Am besten haben mir der Pfostenkönig und der Dribbelstar gefallen. Die Trainingsübungen waren auch toll. Die beste Übung war durch die Beine dribbeln. Ich hab viel gelernt z.B. wie man das Tor besser treffen kann. Das hat uns Pitti gezeigt.
Bei einer Übung mussten wir das Ohr von jemandem anfassen. Das war ekelig. Manche hatten ganz schön schwitzige Ohren.
Bis zum nächsten Jahr.
Thore



























